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Reptiliengarten
Kantonsschule Obwalden
Reptiliengarten (7 m²)

Reptiliengarten - 1407|ncmb_bfs_to_municipality_name)] (7 m²)

Zum Schluss wurden Äste, Wurzeln und weitere Steine auf der Fläche verteilt, damit die Reptilien weitere Möglichkeiten haben, sich zu verstecken und nach Nahrung zu suchen. Damit die Mauer nicht mehr so unbemerkt bleibt, wurde ein flacher Stein mit einer Bezeichnung für die Mauer angemalt.
Dieser Reptiliengarten ist im Rahmen einer Projektwoche der Kantonsschule Obwalden in Sarnen entstanden. Die Trockensteinmauer wurde schon vor mehreren Jahren gebaut, aber sie wurde stark zugewachsen und bot für die Reptilien keine attraktive Fläche mehr. In dieser Projektwoche war es das Ziel, dass man diesen Raum besser gestalten kann, damit die Mauer wieder bewohnt wird. Um die Trockensteinmauer herum, wurde der Humus etwa 15cm ausgehoben und mit Schotter gefüllt, damit die Mauer nicht mehr so schnell zugewuchert wird und die Reptilien mehr Platz haben, sich zu sonnen. Danach wurde diese Schotterfläche mit grossen Steinen und Ästen bereichert.
Um den Reptiliengarten etwas freundlicher für die Reptilien zu gestalten, wurden grössere und kleinere Steine auf der Schotterfläche verteilt.
Es wurde Schotter in die ausgehobene Fläche gefüllt. Damit haben wir die Fläche des Reptiliengartens mehr als verdoppelt.
Um die Trockensteinmauer wurde etwa 15cm tief Humus ausgehoben. Es wurde aufgrund der Sonneneinstrahlung mehr oder weniger Fläche herausgenommen.
So sah es zu Beginn aus! Eine unscheinbare Trockensteinmauer, die kein Zuhause mehr für Reptilien darstellte, da sie nicht sehr attraktiv war.
Neue Massnahme hinzugefügt!
Ast- oder Steinhaufen  
Fläche erstellt: 23. September 2019